
Busch Abenteuer

Einfach - grenzenlos - ursprünglich!

Komfortabel die Natur bestaunen!

3 Tage Tsavo Ost und West Jeepsafari
Busch Abenteuer

2 Tage Tsavo Ost Jeepsafari
Die Einsteiger-Safari

2 Tage Masai Mara Flugsafari
Flug in die Weite der Savanne

3 Tage Masai Mara Flugsafari
Frei wie ein Adler

4 Tage Tsavo Ost/West und Amboseli Jeepsafari
3 Mal Safari Glück

7 Tage Rift Valley und Masai Mara Jeepsafari
Safari Momente

8 Tage Tanzania Höhepunkte Jeepsafari
Weites, wildes Afrika!

16 Tage Kenia Eltern & Kids
Familienspaß im Land der Masai

12 Tage Kenia und Tanzania hautnah
Einfach - grenzenlos - ursprünglich!

12 Tage Komfort-Safari: Kenia & Tanzania
Einmal durch die Seele Ostafrikas und zurück!

2 Tage Tsavo Ost Jeepsafari
Die Einsteiger-Safari

4 Tage Lumo Sanctuary, Tsavo West & Ost Jeepsafari
Die besondere Individual-Safari

9 Tage Seen und Samburu Jeepsafari
Naturliebhaber ganz für sich!

8 Tage Kenia-Genuss
Komfortabel die Natur bestaunen!

10 Tage Aktiv Safari - Rift Valley & Samburu
Ideal für aktive Gruppenreisende

12 Tage Komfort-Safari: Kenia & Tanzania
Einmal durch die Seele Ostafrikas und zurück!

12 Tage Kenia und Tanzania hautnah
Einfach - grenzenlos - ursprünglich!

15 Tage Kenia - Safari & Meer!
Kombinieren Sie Ihr Abenteuer im Land mit Strand

16 Tage Kenia Eltern & Kids
Familienspaß im Land der Masai

16 Tage Fotosafari in Kenia für Anfänger und Enthusiasten
Für Foto-Begeisterte, die vom Profi lernen möchten!

20 Tage Kenia aktiv erleben
Tiersafaris plus Wanderungen durch die Wildnis!

3 Tage Tsavo Ost und Taita Hills Jeepsafari
Die Genießer-Tour

7 Tage Natur und Wildlife pur Jeepsafari
Das besondere Naturerlebnis

12 Tage Kenia und Tanzania hautnah
Einfach - grenzenlos - ursprünglich!
Mombasa
Act: 28 °C
Seit 2012 ist die Mitgliedschaft in der KATO (Kenya Association of Tour Operators) mit einem besonderen Schutz für unsere Gäste und Partner verbunden....weiter...
Hier finden Sie Informationen zu den verschiedenen Tierreservaten und den dort befindlichen Unterkünften.



Der Lake Manyara National Park liegt im Rift Valley, am Fuße des bis zu 600 m hohen, an manchen Stellen fast senkrecht abfallenden Grabenbruchs. Der Park ist etwa 330 km² groß — ca. 35 km lang und durchschnittlich 4 km breit — wobei gut zwei Drittel der Fläche auf den alkalischen Lake Manyara entfallen.
Den Eingang des Parks dominiert ein dschungelähnlicher Grundwasserwald, in dem sich verschiedene Affenarten, Elefanten, Wasser- und Buschböcke tummeln. Nach Süden schließt sich eine Baumsavanne an, in der man neben Giraffen, Impalas und DikDiks auch auf Baumästen dösende Löwen aufspüren kann. Im grasbewachsenen Schwemmland rund um den See findet man Büffel-, Zebra- und Gnuherden sowie in Pools Flusspferde. Ganz im Süden befinden sich schwefelhaltige bis zu 80°C heiße Quellen.
Auch viele Vögel wie Groß- und Zwergflamingos, Pelikane, Störche, Strauße, Nashornvögel und Adler lassen sich im Schutzgebiet entdecken.
Tierwelt
Der Lake Manyara National Park ist bekannt für die auf Baumästen dösenden Löwen. Aber auch Elefanten, Büffel, Flusspferde, Leoparden, Schakale, Affen, Giraffen sowie Impalas, Zebras, Gnus, Mangusten, Wasser- und Buschböcke kann man hier sehen.
Vögel
In Manyara lernt man Tansanias Vogelwelt auf ideale Art und Weise kennen. Über 400 Arten hat man bisher verzeichnet. Zu diesen gehören Strauße, Geier, Fischadler, Pelikane, Flamingos, Reiher, Störche, Wald-Nashornvögel und Nilgänse.
Sehenswürdigkeiten
Zugang

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Die 8.292 km² große Ngorongoro Conservation Area wird in der UNESCO-Liste der Weltnaturerben geführt und ist als Biosphärenreservat ausgezeichnet. Die hiesige Vielfalt der Landschaft, der Tierwelt, der Menschen und der archäologischen Funde ist in Afrika einmalig. Die Vulkane, Berge, Wasserfälle, Grasflächen und Wälder sind Heimat einer überwältigenden Fülle von Tieren und der Masai.
Herzstück ist jedoch der zwischen 16 und 20 km große Ngorongoro-Krater — die größte nicht mit Wasser gefüllte Caldera der Welt. Er gleicht mit seinem Tierreichtum und seiner Abgeschieden- heit einem Garten Eden.
Fast nirgendwo sonst in Afrika kann man die Big Five auf so engem Raum beobachten. Ein einmaliges Erlebnis!
Tierwelt
Im Ngorongoro-Krater kann man neben Büffeln, Elefanten, Leoparden, Löwen und Spitzmaulnashörnern auch Geparden, Gnus, Zebras, Gazellen, Elenantilopen und Flusspferde beobachten. Außerhalb des Kraters findet man auch Masai-Giraffen, Impalas und Topis, die die steilen Kraterwände nicht bezwingen.
Vögel
Ungefähr 400 Vogelarten lassen sich in der Ngorongoro Conservation Area beobachten. Dazu gehören Flamingos, Pelikane, Nilgänse, Kormorane, Ibisse, Schwalben und Störche ebenso wie Strauße, Riesentrappen, Geier, Adler und Milane.
Sehenswürdigkeiten
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Der Name Serengeti leitet sich vom Masai-Wort siringet ab, das soviel wie "große Weite, endlose Ebene" bedeutet. Damit wird der 14.763 km² große Serengeti National Park vortrefflich beschrieben: Ausgedehnte, flache Grassteppen im Süden stehen leicht hügelige, geringfügig bewaldete Ebenen im Norden gegenüber. Die zentrale Savanne ist fast baumlos. An einzelnen Stellen ragen gigantische Granitfelsen, sogenannte Kopjes, aus der Ebene heraus.
Die Serengeti ist berümt für die sich jährlich wiederholende Wanderungs- zeit, wenn sich über 1,5 Mio. Gnus, Zebras und Thomson-Gazellen auf den Weg nach frischen Weidegründen begeben. Diese Vielzahl an Grasfressern lockt auch eine große Zahl an Raubtieren wie Löwen, Leoparden, Geparden und Hyänen an und mit etwas Glück kann man sie sogar beim Jagen beobachten.
Tierwelt
Die Serengeti ist der wildreichste Nationalpark der Welt: Gnus, Zebras, Gazellen und Antilopen, machen mehr als zwei Drittel aus. Doch auch Büffel, Elefanten, Löwen, Leoparden, Geparde, Giraffen, Warzenschweine, Hyänen, Flusspferde und Nilkrokodile sind so zahlreich vertreten, dass man sie bei einer längeren Safari alle zu Gesicht bekommen kann.
Vögel
Auch die Vogelwelt ist mit 600 Arten im Serengeti National Park enorm. Neben Adlern, Geiern, Falken und Bussarden sind auch Strauße, Trappen, Reiher, Webervögel und Edelsittiche zu finden.
Sehenswürdigkeiten
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Der Tarangire-River ist die Lebensader im 2.600 km² großen Tarangire National Park. Während der Trockenzeit von Juli bis Oktober ist der Fluss einer der letzten Trinkwasserspender für Tausende von Wildtieren, die z. T. von weit her an seine Ufer ziehen. Das Landschaftsbild wird geprägt von endlosen Baumsavannen und saisonalen Sumpfgebieten. Im Nordosten des Parks beeindrucken dicht beieinander stehende Baobab-Bäume durch ihre Vielzahl und ihr kollossales Aussehen den Besucher.
Im Tarangire National Park gibt es eine der höchsten Elefantenpopulationen im Norden Tansanias. Daneben leben auch Löwen, Leoparden, Geparde, Giraffen, Antilopen und viele andere Tiere und Vögel in diesem Gebiet.
Eine Besonderheit des Parks sind die auf Bäume kletternden Pythonschlangen, die jedoch aufgrund ihrer Tarnfarbe nur schwer zu erkennen sind.
Tierwelt
Vor allem in der Trockenzeit kann man im Tarangire National Park riesige Elefantenherden antreffen, die im trockenen Flussbett nach Wasser scharren. Gnus, Zebras, Büffel, Gazellen, Büschelohr-Spießböcke, Giraffengazellen, Kuh- und Elenantilopen drängen sich an den verbliebenen Wasserstellen und sind Beute für Löwen, Leoparden, Hyänen uns Geparden.
Vögel
Etwa 550 Vogelarten gibt es im Tarangire, z. B. Maasai-Strauße, Riesentrappen, Purpurhühner, Frankoline, Graukopflieste, Schwarzköpfchen, Rotschwanzweber, Flammenkopfbartvögel, Reiher, Ibisse, Adler und Geier.
Sehenswürdigkeiten
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