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21 Tage Kenia und Tansania Höhepunkte mit Sansibar

Die Highlights beider Länder mit Badeurlaub auf der Gewürzinsel

Eine der besten Kombinationen von Kenia und Tansania, die Sie finden können! Innerhalb von nur 3 Wochen lernen Sie einige der schönsten Parks der beiden Länder kennen und entspannen zum Schluss auf Sansibar.

  • Zeiten & Preise - inklusive aller Flüge
    10.07. – 30.07.2017   4.199,– Euro
    07.08. – 27.08.2017   4.199,– Euro
    21.08. – 10.09.2017   3.999,– Euro
    04.09. – 24.09.2017   4.099,– Euro
    11.09. – 01.10.2017   4.099,– Euro
    18.09. – 08.10.2017   4.099,– Euro
    02.10. – 22.10.2017   4.099,– Euro
    16.10. – 05.11.2017   4.099,– Euro
    23.10. – 12.11.2017   4.099,– Euro
    06.11. – 26.11.2017   4.099,– Euro
    13.11. – 03.12.2017   3.999,– Euro
    08.01. – 28.01.2018   4.099,– Euro
    05.02. – 25.02.2018   3.999,– Euro
    Preis pro Person im Doppelzimmer
    bei mindestens 4 bis maximal 18 Personen
    Einzelzimmer-Zuschlag 380,- Euro
  • Bemerkungen
    21 Tage / 18 Übernachtungen, davon
    10 in 2*-3* Hotels und Lodges im Doppelzimmer mit Bad bzw. Dusche/WC,
    2 in Tented Camps im Doppelzimmer mit Bad bzw. Dusche/WC,
    6 in 2-Personen-Zelten

Auf unserer Rundreise durch Kenia und Tansania erleben wir den ganzen Zauber Ostafrikas. So entdecken wir intensiv die schönsten Naturschutzgebiete in beiden Ländern, allen voran das Samburu-Nationalreservat, die Masai Mara und die weltberühmte Serengeti.

An der Seite unseres erfahrenen Reiseleiters erleben wir dabei eine Tierwelt ohnegleichen: Wir beobachten Löwen, die nach nächtlichem Beutezug faul im Gras dösen oder bestaunen Elefantenherden, die majestätisch durch die Graslandschaften ziehen. Wenn dann am Abend die untergehende Sonne das Land in feuriges Rot taucht, sitzen wir am Lagerfeuer und lauschen den großartigen Geschichten vom Volk der Masai. Weitere Höhepunkte liegen auf unserem Weg: So entdecken wir den Ngorongoro-Krater (UNESCO-Weltnaturerbe) und die Kraterlandschaft des Rift Valleys mit seinen vielen Seen und der bunten Vogelwelt.

Oder wir wandern zu Fuß durch das wilde Afrika, lernen das Leben der Masai kennen und beobachten Fischer auf dem Lake Naivasha. Ein besonderer Leckerbissen wartet am Ende der Rundreise auf uns: Die noch immer vom Hauch eines Mythos umgebene Insel Sansibar. Schiffe aus aller Welt ankerten hier bis ins 19. Jahrhundert um mit Elfenbein, Sklaven und Gewürzen zu handeln. Träumen Sie an den herrlichen Stränden der Insel in den Tag hinein oder gehen Sie hier individuell auf Entdeckungstour!

  1. Tag  Flug nach Nairobi

  2. Tag  Nairobi - Nanyuki

  3. Tag  Nanyuki - Samburu Nationalreservat

  4. Tag  Samburu / Buffalo Springs Nationalreservate - einen ganzen Tag!

  5. Tag  Samburu Nationalreservat - Nakuru

  6. Tag  Lake Nakuru National Park - Lake Naivasha

  7. Tag  Hell’s Gate Nationalpark, Elsamere Conservation Center

  8. Tag  Lake Naivasha - einen ganzen Tag!

  9. Tag  Lake Naivasha - Masai Mara

10. Tag  Masai Mara Natur & Kultur

11. Tag  Masai Mara - Lake Viktoria

12. Tag  Lake Viktoria - Serengeti Nationalpark

13. Tag  Serengeti Nationalpark - einen ganzen Tag!

14. Tag  Serengeti Nationalpark - Ngorongoro Krater

15. Tag  Ngorongoro Krater - Arusha

16. Tag  Arusha - Sansibar

17. Tag  Badeaufenthalt auf Sansibar

18. Tag  Badeaufenthalt auf Sansibar

19. Tag  Badeaufenthalt auf Sansibar

20. Tag  Rückflug nach Deutschland

21. Tag  Ankunft in Frankfurt



Inklusiv-Leistungen

  • Linienflug (Economy) mit Ethiopian Airlines oder gleichwertiger Fluggesellschaft ab Frankfurt nach Nairobi und zurück von Sansibar
  • Rail&Fly-Fahrkarte für die Bahnreise zum/vom Abflughafen ab/bis jedem deutschen Bahnhof
  • Inlandsflug, Rundreise und Pirschfahrten in Kleinbussen (Kenia)
    und Jeeps (Tansania) – die Dächer können geöffnet werden –
    wie im Reiseverlauf beschrieben; Transfers
  • 18 Übernachtungen, davon
    10 in 2-3* Hotels und Lodges im Doppelzimmer mit Bad bzw. Dusche/WC, 2 in Tented Camps im Doppelzimmer mit Bad bzw. Dusche/WC,
    6 in 2-Personen-Zelten
  • Mahlzeiten gemäß Reiseverlauf (18 x F, 7 x M, 7 x A)
    (F = Frühstück / M = Mittagessen / A = Abendessen)
  • Alle Eintritte in die Nationalparks
  • geführte Wanderung im Hell's Gate Nationalpark
  • Deutschsprachige Reiseleitung bis Tag 16 (keine Reiseleitung auf Sansibar, hier nur deutsch- oder englischsprachige  Transferguides)
  • Versicherte, sichere Safari-Fahrzeuge
    (max. 6 Gäste in einem Fahrzeug; Funk- oder Handyverbindung i.d.R gegeben)
  • Langjährig erfahrene Fahrer & Guides (englischsprachig)
  • 1 hochwertiger Reiseführer Ihrer Wahl von MairDumont aus unserem Sortiment
  • deutsche Flughafensteuer/Sicherheitsgebühren

 

Exklusiv-Leistungen

  • Visa-Gebühren
  • Mahlzeiten außerhalb der Reisebeschreibung
  • Getränke in den Lodges/Camps 
  • Ausgaben für den persönlichen Bedarf
  • Trinkgelder

Preise - inklusive aller Flüge

Bei einer Teilnahme von mindestens 4 bis maximal 18 Personen:

Preis pro Person im Doppelzimmer

ab 3.950,- Euro

Einzelzimmer-/Einzelzeltzuschlag

Preise für Kinder auf Anfrage

380,- Euro

 


1. Tag  Flug nach Nairobi

Mit Ihrer im Reisepreis eingeschlossenen Rail&Fly-Fahrkarte erreichen Sie bequem den Abflughafen Frankfurt am Main. Mit einer Zwischenlandung in Äthiopiens Hauptstadt Addis Abeba fliegen wir über Nacht nach Nairobi.

2. Tag  Nairobi - Nanyuki
Kenias Hauptstadt erreichen wir laut Flugplan gegen Mittag. Mit einem WORLD INSIGHT-Schild und einem Lächeln erwartet Sie schon Ihr Reiseleiter! Wir lassen Kenias Hauptstadt direkt hinter uns und fahren durch das fruchtbare Hochland mit einem kleinen Zwischenstopp kurz vor Karatina Richtung Nanyuki. Lust auf einen ersten afrikanischen Chai oder Kaffee? Nach etwa 4 Stunden Fahrzeit, in der wir von unserem Reiseleiter bereits die ersten wichtigen Infos bekommen, erreichen wir das Laikipia Plateau und erblicken bei guter Sicht den Mount Kenya, nach dem Kilimanjaro der zweithöchste Berg in Afrika. Wir erreichen Nanyuki gegen Abend und checken in unserem Hotel ein – gönnen Sie sich eine Pause und machen Sie sich in aller Ruhe frisch nach der langen Anreise. Wenn Sie Hunger bekommen haben, dann zaubert Ihnen der Koch des Hotels gerne ein leckeres Gericht; 250 km – 1 Übernachtung im Beisa Hotel oder in der Lions Court Lodge in Nanyuki

3. Tag  Nanyuki - Samburu Nationalreservat
Unseren Tag beginnen wir gegen 8.30 Uhr mit einem kurzen Besuch im Supermarkt, denn hier decken wir uns für unser heutiges Picknick während unserer Pirschfahrt ein. Gut 2 Stunden dauert die Fahrt in das Samburu-Nationalreservat. Es gilt als Paradies für Tierbeobachtung: Wir sind unter anderem Netzgiraffen, Somali Straußen und Grevy Zebras auf der Spur. Unsere Entdeckungstour in der herrlichen Trockensavanne unterbrechen wir nur für ein Picknick an einem schönen Plätzchen. Weil wir noch lange nicht genug von der örtlichen Tierwelt haben, werden wir die kommenden beiden Nächte direkt im Nationalreservat übernachten. Am Abend genießen wir das leckere Büffet unserer Unterkunft und können dann von der Terrasse unseres Bungalows Blicke auf die herrliche Natur genießen – unser Traum von Afrika wird wahr; 140 km – 2 Übernachtungen in der Samburu Sopa Lodge im Samburu-Nationalreservat (F/A).

4. Tag  Samburu / Buffalo Springs Nationalreservat - einen ganzen Tag!
Die Sonne Afrikas weckt uns früh – schon um 6.30 Uhr wollen wir auf Pirsch gehen, es lohnt sich! Es ist noch kühl und Löwen und andere Raubtiere lassen sich mit etwas Glück beim Jagen beobachten. Nach gut 2 Stunden kehren wir zum Frühstück in die Lodge zurück. Die anschließende ausgedehnte Pirschfahrt zeigt uns, wie abwechslungsreich die Landschaft ist. Keine Frage, dass sich Elefanten, Büffel, Gazellen und viele andere Tiere hier wohlfühlen! Zum Mittagsbuffet sind wir wieder zurück in unserer Lodge. Kühlen Sie sich anschließend im Pool ab! Gegen 16 Uhr treffen wir uns wieder und gehen bis zum Sonnenuntergang auf Spurensuche – einfach traumhaft im Abendlicht (F/M/A).

5. Tag  Samburu Nationalreservat - Nakuru
Wir brechen gegen 8:30 Uhr auf und sammeln bei einer Pirschfahrt letzte Eindrücke im Samburu-Nationalreservat, dann geht es weiter in Richtung Nakuru. Haben Sie es gespürt? Wir haben eben den Äquator überquert, Zeit für ein Gruppenfoto! Einen 2. Stopp legen wir in Nyahururu ein, wo wir uns ein Lunchpaket schmecken lassen. Hier haben wir 2 Optionen: Lust auf eine kleine Siesta im Grünen oder ein Besuch des 75 m hohen Thomson-Wasserfalls (optional)? Am späten Nachmittag erreichen wir unser heutiges Ziel Nakuru – wieder machen wir Halt in einem örtlichen Supermarkt, wo Sie sich mit Getränken und Snacks eindecken können. In unserer heutigen Unterkunft können Sie aber auch leckere Currys mit Chapati genießen; 320 km – 1 Übernachtung im Milimani Guest House, im Nuru Palace Hotel oder im Eagle Palace Hotel in Nakuru (F/M).

6. Tag  Lake Nakuru Nationalpark - Lake Naivasha
Nach dem Frühstück geht es mit Gepäck weiter: Die kommenden Stunden stehen ganz im Zeichen des Lake Nakuru-Nationalparks. Er gilt als eine der Hauptattraktionen im Rift Valley. Zum einen ist die Tierdichte enorm hoch und zum anderen lassen sich an kaum einem anderen Ort so viele Breit- und Spitzmaulnashörner beobachten. Die vielfältige Vogelwelt werden wir ebenfalls bewundern können, auch wenn es aufgrund des gestiegenen Wasserstandes nicht mehr die Massen an Zwergflamingos wie früher gibt. Natürlich darf ein Blick über den See von einem der Aussichtspunkte nicht fehlen – auch ein herrlicher Platz für unser Picknick im Park! Nachdem wir uns sattgesehen haben, fahren wir am Nachmittag weiter bis nach Naivasha. Unser Campingplatz liegt auf einem Hügel außerhalb der Stadt und die geräumigen Zelte sind bereits für uns aufgebaut. Ein Restaurant mit Bar und Pool gehört auch zum Gelände, von dem man einen tollen Blick über die Landschaft des Rift Valleys und auf den Lake Naivasha hat. Zum Abendessen können wir uns die angebotenen internationalen oder afrikanischen Spezialitäten schmecken und den Abend am Lagerfeuer ausklingen lassen; 80 km – 3 Übernachtungen am Lake Naivasha, Camping (F).

7. Tag  Hell’s Gate Nationalpark
Die Nacht ist kurz und bequemes Schuhwerk sollte für heute eingepackt werden: Gegen 07:30 Uhr fahren wir an vielen Blumenfarmen vorbei zum Hell's Gate-Nationalpark, wo wir unseren ortskundigen Führer treffen. Ab hier verzichten wir zunächst einmal auf unseren Kleinbus. Wir entscheiden uns, ob wir lieber zu Fuß (ca. 2,5 Std., leicht) oder mit dem Fahrrad (optional) unterwegs sein möchten! Im Park betrachten wir aus einer neuen Perspektive die Landschaft und Tierwelt: Zebras, Warzenschweine und Gazellen lassen uns ebenso bis auf Fluchtdistanz herankommen, wie Giraffen und Paviane. Nach unserem Picknick am Eingang zur Sandstein-Schlucht, können die Trittsicheren von uns diese erkunden (ca. 1,5 Std. mittelschwer) und noch mehr faszinierende Natur genießen. Alle anderen werden zurück zum Campingplatz gebracht. Haben Sie Lust noch etwas am Pool zu relaxen?; 25 km (F).

8. Tag  Lake Naivasha - einen ganzen Tag!
Frühstücken Sie heute auf der schönen Terrasse mit herrlichem Blick ins Tal! Der Tag gehört Ihnen und es gibt unzählige optionale Freizeitangebote in dieser Region! Haben Sie Lust ein Schulprojekt (wochentags) zu besuchen oder zu einer nahegelegenen Blumenfarm zu spazieren? Eine gute Gelegenheit ins Gespräch zu kommen und viel über das Leben hier vor Ort zu erfahren. Wer aktiv sein möchte, sollte sich den Aufstieg auf den 2.777 m hohen und noch aktiven Vulkan Mt. Longonot nicht entgehen lassen – schweißtreibend aber unvergesslich! Grandiose Ausblicke sind garantiert. Gemütlicher, aber nicht minder spannend, geht es bei einer Pirschwanderung auf Crescent Island zu! Oder Sie relaxen einfach am Pool des Camps. Möchten Sie wissen, wie man Samosas und Chapati zubereitet? Heute Abend haben Sie die Möglichkeit an einem kleinen Kochkurs teilzunehmen. Lassen Sie es sich anschließend schmecken (F).

9. Tag  Lake Naivasha - Masai Mara
Im Licht der Morgensonne lassen sich die verschiedenen Wasservögel, aber auch Flusspferde am Lake Naivasha beobachten. Ein guter Grund, früh aufzustehen und an einer Bootsfahrt teilzunehmen (optional; ca. 1 Std.) – weil wir aber auch ein Herz für Langschläfer haben, wurde dieser Programmpunkt bewusst nicht in den Reisepreis mit eingeschlossen. Aber für jeden enden irgendwann mal die schönsten Träume und weil die Realität noch schöner ist, reisen wir weiter durch das Rift Valley, halten in Narok, wo wir am Rande der Loita Plains picknicken, bis wir am späten Nachmittag unser Camp an der Grenze zur Masai Mara erreichen. Die kommenden 3 Nächte schlafen wir in feststehenden, einfachen Zelten mit richtigen Betten und eigenem Bad/WC. Schon von hier aus sehen wir in der Ferne Herden von Masai-Kühen, die über die Felder ziehen. Mit einem „Sopa“, dem traditionellen Gruß der Masai, werden wir begrüßt – auf uns wartet einfaches, aber schmackhaftes Abendessen inmitten herrlicher Landschaft; 230 km – 3 Übernachtungen im Fisi Camp, im Mara Sidai Tented Camp oder im Masai Mara Manyatta Tented Camp am Nationalreservat (F/A).

10. Tag Masai Mara Natur & Kultur
Mitten in dieser herrlichen Natur fällt es uns leicht früh aufzustehen: Noch vor dem Frühstück und Sonnenaufgang spähen wir nach Tüpfelhyänen und anderen Räubern und als hätte man sie bestellt, treffen wir auf unzählige Gnus, Zebras, Impalas, Giraffen oder auch Elefanten. Wer eine Ballonfahrt gebucht hat (optional), beginnt den Tag schon um 04.00 Uhr morgens. Zum Besuch eines Masai Dorfes treffen wir uns wieder. Es ist keines dieser touristischen Vorzeigedörfer, sondern eines, in dem Tradition noch wirklich gelebt wird und mit dem wir dank unserer Countrymanagerin Heike Hollwitz eng verbunden sind. All das schließt den dezenten Verkauf von Souvenirs und etwas Folklore nicht aus – allerdings findet dies in einem schönen Rahmen statt, schließlich wollen wir auch etwas von der Kunst und Kultur der Masai kennenlernen. Ein englischsprachiger Masai aus dem Dorf begleitet uns bei unserer Tour durch die engen dunklen Behausungen und erklärt uns die vielen Eigenheiten dieses faszinierenden Volkes. Nachdem wir sein Dorf besucht haben, führt uns unser lokaler Begleiter weiter zum Viehund Wochenmarkt. Farbenfroh und turbulent geht es hier zu, Ziegen wechseln ebenso die Besitzer, wie Amulette und andere Kuriositäten. Zum späten Mittagessen kommen wir für eine Ruhepause in unser Camp zurück – bevor es gegen 15:30 Uhr auf die nächste erlebnisreiche Pirsch durch die schier endlos wirkende Grassavanne geht, die erst zum Sonnenuntergang endet (F/M/A).

11. Tag  Masai Mara - Lake Viktoria
Wieder geht es früh raus! Der Weg bis zur Grenze Tansanias ist weit und kann je nach Wetter, Straßenverhältnissen und notwendigen Routenänderungen zwischen 5 und 8 Stunden betragen. Wenn das Wetter es zulässt, durchqueren wir noch etwas die Masai Mara, dann fahren wir auf der westlichen Seite die Oloololo Steilwand hoch, um von dort aus einen grandiosen Blick zurück auf die Masai Mara zu werfen. Gegen Mittag erreichen wir die Grenze zu Tansania. Unser Reiseleiter hilft uns bei den Formalitäten und auch das Visum bekommen wir zügig. Unser Gepäck wandert in Jeeps und wir begrüßen unsere neuen Fahrer und Reiseleiter aus Tansania. Noch sind es 2 bis 3 Stunden Fahrt, dann erreichen wir das Kijereshi Tented Camp – nicht weit entfernt liegt der zweitgrößte Binnensee der Welt, der Victoria-See. Machen Sie es sich im Camp gemütlich, kulinarisch gilt es die Speisekarte der Lodge zu entdecken; 380 bzw. 550 km – 1 Übernachtung in der Speke Bay Lodge oder in der Matvilla Beach Lodge am Victoria-See oder im Kijereshi Tented Camp im Kijereshi Game Reserve (F/M).

12. Tag  Lake Viktoria - Serengeti Nationalpark
Nach der langen Fahrt gestern, können Sie heute ausschlafen! Nimmermüde nehmen wir an einem Dorfbesuch mit Bootstour am und auf dem Victoria-See teil (optional). Bei diesem optionalen Ausflug spazieren wir gemeinsam durch ein typisches Fischerdorf. Vielleicht haben Sie ja im Laufe der Reise schon ein paar Brocken Kiswahili gelernt und können die Dorfbewohner damit grüßen. Herzlich und mit ganz viel Lachen werden wir auch ohne Sprachkenntnisse empfangen, vor allem die Kinder der Dorfschule freuen sich über den Besuch der exotischen Europäer. Danach geht es über den Lake Victoria – eine frische Brise und bunte Vogelwelt begleiten uns. 2 Stunden Fahrt bringen uns gegen Mittag in die weltberühmte Serengeti: Zebras, Gnus, Gazellen und Antilopen kreuzen am Nachmittag unsere Wege, bevor wir die Zentral-Serengeti erreichen. Hier stehen bereits unsere aufgebauten Zelte und der örtliche Koch bereitet schon das Abendessen vor. Vor allem zur Hochsaison hat man die exklusive Lage mitten in der Natur nicht alleine – dennoch ist es jederzeit ein unvergessliches Erlebnis, ohne Zaun mitten in der Wildnis zu übernachten und nachts den Geräuschen der Tiere zu lauschen; 150 km – 2 Übernachtungen im Serengeti-Nationalpark, Camping (F/A).

13. Tag  Serengeti Nationalpark - ein ganzer Tag!
Wir sind den ganzen Tag im Park unterwegs – die Chancen, Löwen, Büffel und anderes Großwild zu sehen, sind groß! Mit ein wenig Glück gelingt es uns auch einen Leoparden zu erspähen, der tagsüber zumeist in Bäumen döst. Die Vögel der Savanne sind in der Regel eher schlicht gekleidet. Einzig die bunten Webervögel, die an den Enden von Ästen ihre kunstvollen Nester errichten, sind wahre Farbkleckse. Wann, wie und wo wir heute zu Mittag essen, hängt von uns ab – entweder als Lunchpaket oder als Mittagessen im Camp, wie Sie es möchten! Zum Sonnenuntergang sind wir nach vielen tollen Tierbeobachtungen auf jeden Fall wieder am Campingplatz zurück. Aus der Ferne hören wir am Abend beim gemütlichen Beisammensein das Lachen der Hyänen und das Knurren der Löwen (F/M/A).

14. Tag  Serengeti Nationalpark - Ngorongoro Krater
Die Tiere sind Frühaufsteher und deshalb starten wir heute nochmals direkt nach Sonnenaufgang mit unserer ersten kurzen Pirschfahrt (alternativ: Auch in der Serengeti können Sie an diesem Morgen optional einen Flug mit dem Heißluftballon buchen). Nach dem Frühstück im Camp packen wir unsere Sachen und weiter geht es auf Pirsch in die südliche Serengeti. Hier ist das Gras meistens sehr kurz und kaum ein Busch oder Baum schafft es, seine Wurzeln tief genug in den harten Boden zu graben. Ein ideales Gebiet für Geparden und Gazellen. Beides exzellente Sprinter, die vorzugsweise in dieser Region leben, weil Löwen oder Leoparden in der fast deckungslosen Gegend kaum eine Chance haben, Beute zu machen. Dann verlassen wir die Serengeti und fahren das Ngorongoro-Hochland hinauf. Unser Campingplatz liegt nur unweit des Kraterrandes. Freundliche Masai bieten an, uns gegen einen kleinen Obolus sicher zum Aussichtspunkt zu begleiten, denn hier oben in der bewaldeten Region streunen noch Elefanten herum. Der Blick in den Krater ist überwältigend, denn obwohl es bis zu 600 m steil hinuntergeht, kann man Elefanten und andere Tiergruppen von hier oben erkennen! Unsere Zelte sind bereits wieder aufgebaut und wir lassen noch ein wenig Restwärme hineinkommen, denn die Nacht wird auf 2.300 m Höhe manchmal unter 5° C kalt. Nach dem Abendessen sitzen wir noch etwas am Lagerfeuer, bevor wir anschließend in unsere Schlafsäcke kriechen; 130 km – 1 Übernachtung am Ngorongoro-Krater, Camping (F/M/A).

15. Tag  Ngorongoro Krater - Arusha
Noch in der Dämmerung wachen wir auf – auch hier fahren wir bereits gegen 6:30 Uhr los, um in den Ngorongoro-Krater hinunterzukommen. Am Kraterboden sind wir auf Pirsch nach den Big Five: Löwen, Leoparden, Elefanten, Nashörner und Büffel. Aber auch Flusspferde, Gnus und Gazellen sowie viele Vögel leben hier auf engstem Raum. Einzig Giraffen sind nicht in der Lage, die steilen Kraterwände hinunterzuklettern. Wir picknicken im Krater selbst, machen dann einen Halt an den Gräbern von Michael und Bernhard Grzimek, fahren weiter durch die fruchtbare Region Karatus und halten an einem Aussichtspunkt mit Blick auf das Rift Valley. Gegen frühen Abend erreichen wir das lebhafte Arusha. Nach den Campingtagen freuen wir uns über den einfachen Komfort unseres Zimmers und die Möglichkeit einer Stadt, wieder einmal auszugehen – wenn Sie ein gutes Restaurant suchen, Ihr Reiseleiter gibt Ihnen gerne Tipps; 180 km – 1 Übernachtung im Mc Elly’s Hotel oder im Graceland Hotel oder in der Saruni River Lodge in Arusha (F/M).

16. Tag  Arusha - Sansibar
Wohl und Wehe von zentral gelegenen Hotels: Zum Ausgehen gut, zum Ausschlafen eher laut, denn schon früh erwacht die Stadtmitte Arushas mit dem Rufen des Muezzins und dem Gehupe der Matatus zum Leben! Sie werden es gelassen nehmen, denn zu Mittag wartet Ihr Flieger, der Sie und Ihre Reisegruppe auf die Gewürzinsel Sansibar bringen wird. Dort wartet schon unser englischsprachiger Transferguide, der uns zu unserem Hotel im Osten der Insel bringt: Pool, Sonne, Strand und Meer; 90 km – 4 Übernachtungen im Hotel Casa del Mar, im Ras Michamvi Beach Resort oder im Hotel Dongwe Ocean View auf Sansibar (F).

17. - 19. Tag  Badeaufenthalt auf Sansibar
Nach den vielen Strapazen ist nun Erholung angesagt. Wer Lust hat, bucht einen Ausflug ins quirlige Stone Town oder schwimmt mit Delfinen in der Menai Bucht (optional) (F).

20. Tag Rückflug nach Deutschland
Braun gebrannt und gut erholt? Noch ein letztes Bad im Meer oder einen Strandspaziergang? Gegen Mittag werden Sie zum Flughafen von Stone Town gebracht und fliegen über Addis Abeba zurück nach Deutschland; 60 km (F)

21. Tag Ankunft in Frankfurt
Wir landen in Frankfurt im Laufe des Tages. Nun heißt es Abschied nehmen von Ihrer Reisegruppe. Mit Ihrer inkludierten Rail&Fly-Fahrkarte reisen Sie bequem zurück in Ihren Heimatort.

(F = Frühstück / M = Mittagessen / A = Abendessen)

 Ihre Sicherheit liegt uns am Herzen!
Änderungen im Tourenverlauf sind – je nach Situation und Lage vor Ort – vorbehalten. Sie werden gemeinsam mit Ihnen abgesprochen und auf Ihre Wünsche angepasst.

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